Jetzt neu: Biberstufe!

Die Pfadi Ramschwag hat jetzt auch eine Biberstufe! Du bist im Kindergarten und hast Lust, im Wald spannende Abenteuer zu erleben? Dann melde dich!


Pfaderweekend 2019

An einem kalten und bewölkten Samstagmorgen starteten wir mit einem Antreten ins Pfaderweekend 2019. Wir wurden schon per E-mail in die Lagergruppen Animateure, Matrosen, Köche und Mechaniker eingeteilt.

Nach dem Antreten gingen wir in den Wald ein Kochgeländespiel spielen. Da der Boden sehr feucht war ging es sehr schlecht ein Feuer zu entfachen. Als wir dann trotzdem noch etwas gegessen hatten, wanderten wir zu unserem Schiff, welches denn tollen Namen „Millennium“ trug. Nach dem Einpuffen schlugen wir uns tapfer durch den Escape Room. Wohl gestärkt machten wir uns auf den Weg zum Schiffscasino, wo wir verschiedene Glückspiele besuchten und uns mit dem verdienten Geld diverse Süssigkeiten ergattern konnten. Anschliessend gingen wir müde und erschöpft zu Bett.

Doch auch dort fanden wir keine Ruhe, denn wir wurden von einer Sirene aus dem Schlaf gerissen. Unsere Leiter erzählten panisch, dass die geheime Fracht des Kapitäns geklaut wurde und dass er den Eindringlingen gefolgt sei. Im Halbschlaf mussten wir mit Hilfe einer Karte uns auf die Suche begeben. Einzeln oder zu zweit mussten wir mutig einer Schnur folgen und wurden hin und wieder von maskierten Gestalten erschreckt. Am Ende des Weges fanden wir die Fracht, welche gestohlen worden war. Mit dem Rezept, welches in der Fracht war, kehrten wir zu unserem Schiff zurück. Die beiden Andis, welche unsere Küche waren, baten wir den Kuchen für uns zu backen. Als wir uns zum zweiten mal bettfertig gemacht hatten, war der Kuchen bereits fertig gebacken.

Sobald wir den Kuchen fertig gegessen hatten, kamen wir trotzdem noch zu unserem Schlaf. Ein bisschen verschlafen mussten wir am Morgen unsere Sachen zusammen packen. Nach einem nahrhaften Frühstück, mussten wir das Schiff Millennium noch reinigen. Später, nach ein paar lustigen Spielen machten wir uns glücklich auf den Weg nach Hause.

 


Taufberichte

Ist ein Wölfli bereits eine Weile in der Meute dabei und konnte sich stets bewähren, so ist es Zeit für die Pfaditaufe. Bei diesem speziellen Ritual wird dem Kind ein einzigartiger Pfadiname verliehen. Es wird fortan nur noch mit diesem Pfadinamen gerufen. 

Hier aufgeführt sind die Berichte zu diesen Taufen, geschrieben von den Wölfli selbst. Die Berichte wurden bewusst nicht verändert oder korrigiert.


Taufbericht Siama

Ich habe schon lange auf meine Taufe gewartet.

Im HELA war es dann soweit.

Ich wurde aus meinem Bett entführt, gefesselt und musste einen "gruusigen" Trank trinken.

Es gab 2 taufen an diesem Abend.

Siama, mein Pfadiname, bedeutet Katze.

Eine Katze ist nett und mutig, verschmust und manchmal auch ein bisschen anstrengend.

Allzeit bereit, Siama

Taufbericht Nala

Taufbericht Koda

Taufbericht BALU

Taufbericht Darwin

Taufbericht Miela

Taufbericht Oneiro

Taufbericht Zephir

Meine Pfadi-Taufe

16.02.2019

Am Samstag 16.02.2019 bin ich wie immer zum vereinbarten Treffpunkt auf dem Dorfplatz gegangen. Heute halt erst um 17:00.

Wir mussten herausfinden, was passiert ist. Es wurde ein Sportler entführt und wir mussten ihn suchen. Im Wald beim Brunnen haben wir uns in drei Gruppen aufgeteilt. Nach kurzer Zeit hat meine Gruppe einen Pfeil gefunden. Wir finden immer wieder Pfeile. Als wir einen Leuchtstab gefunden haben, kamen von vorne und hinten Räuber- Wir wurden entführt, ausser Caper, der lag auf dem Rücken. Ich rief immer wieder: «Ich bin zu schön um zu sterben» und «darf ich noch meine Zigi anzünden». Es half nichts. Mir wurde auch noch der Mund zugeklebt, da ich zu viel plauderte.

Wir mussten gefesselt durch einen Blachen-Tunnel kriechen und anschliessend alleine den Leuchtstabweg ablaufen. Am Ende wurden wir an einen Baum gebunden.

Dupf hat uns dort befreit. Am Waldrand wurde mir mein Pfadiname Zephir auf den Bauch geschrieben.

Taufbericht Polo

Taufbericht Tjure

Nichts ahnend nahm ich am Samstag 16. Februar 2019 an der Pfadiübung teil.

 

Nach der Lösung des Rätsels, gingen wir in den Wald. Dort angekommen, folgten wir den Hinweisen immer tiefer in den Wald.

Plötzlich und ganz unerwartet, wurde Capper von vier maskierten Männern KO geschlagen. Und ehe ich verstanden habe was geschehen ist wurde ich entführt.

 

Kurze Zeit später sass ich gefesselt an einem Baum. Aber zum Glück ist verlass auf meine Kollegen. Diese befreiten mich schon nach ein paar Minuten.

Als ich meine Fesseln los war, versammelten wir uns in einem Halbkreis. In diesem wurde ich feierlich getauft auf den Namen Tjure.

Nach einem komisch schmeckenden Saft und dem Schreiben meines Pfadinames auf meinen Bauch, bin ich nun offiziell Tjure.

 

Es war ein sehr spezielles Erlebnis für mich.

 

Liebe Grüsse

Tjure

Kontakt

Die Abteilungsleitung ist unter

al@ramschwag.ch erreichbar.

Jeder Leiter ist unter

pfadiname@ramschwag.ch erreichbar.